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Weihnachtsmarkt 2007 ist wieder Geschichte
Auch in diesem Jahr begann für die Kameraden der Weihnachtsmarkt schon am Dienstagabend mit dem Aufbau. Bis zur letzten Minute vor dem Glühweinanstich gab es zu tun.
Neben einen noch größeren Getränkeangebot gab es in diesem Jahr erstmals einen Toilettenwagen, ein größeres und beheiztes Zelt und natürlich ein noch vielfältigeres Warenangebot.
Zu unserer Freude hat sich der Glühweinanstich am Vorabend des Weihnachtsmarktes zu einem echtem Besuchermagnet entwickelt. So wurde es auch diesmal für uns eine Herausforderung, die vielen Gäste mit Gebratenem, Gekochtem oder den beliebten Heißgetränken, zu versorgen.
Gegen 20 Uhr begannen dann schon die ersten Besucher sich einen guten Platz an dem Dorfteich zu sichern, um das Feuerwerk mit Musik genießen zu können. Es war ein Genuss was die Zuschauer dann zu sehen bekamen.





Am Sonntag, pünktliche 13 Uhr füllten sich die Parkplätze, und an dem Stand mit der hausgeschlachteten Wurst gab es auch gleich die erste Wartegemeinschaft. Auf dem Platz um die Bühne wurde es gegen 14 Uhr dann schon ganz schön eng als die Schüler der Grundschule Naitschau mit ihren Programm begannen. Im Anschluss stellten die Kinder des Naitschauer Kindergartens ihr Programm vor. Im Blitzlichtgewitter der Elter, Großeltern oder so mancher Besucher fühlten sich die Kinder wie kleine Stars.
Schließlich kam der Weihnachtsmann mit seinem Christkind auf der Ponykutsche angefahren. So manches Kind übte noch schnell einmal sein gelerntes Gedicht. Mühsam und nur mit Helfern konnte er sich mit seinem Christkind und den Säcken voller Geschenke den Weg zur Bühne bahnen. Die 170 Geschenkpakete fanden schnell ihre neuen Besitzer.





Der Naitschauer Kirchenchor und Posaunenchor sorgte dann anschließend für weihnachtliche Stimmung bei einen Stück hausgebackenen Stollen und einer Tasse Kaffee.
In diesem Jahr kamen außergewöhnlich viele Besucher nach Einbruch der Dunkelheit, denn es hat sich wahrscheinlich schon herumgesprochen das die Beleuchtung des Marktes sehenswert ist.
Gegen 18 Uhr, als letzter Programmpunkt, zog die Neugernsdorfer Schallmeienkapelle auf das Marktgelände ein. Bei den Besuchern und Händlern wurde jetzt noch einmal richtig für Stimmung gesorgt.
Es waren einfach zwei tolle Tage.
Und wer am Montagabend noch einmal nach Naitschau kam , musste feststellen das von den 30 Marktständen und Buden Nichts mehr zu sehen war. Dank der Kameradinnen, Kameraden und der freiwilligen Helfern ist dies nur zu schaffen.